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Sabine Dittmar, MdL.

Zitate :

Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.
[Kurt Tucholsky]

 
 

Ihre Abgeordnete: Sabine Dittmar, MdL :

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freunde, Genossinnen und Genossen,
Liebe Besucherin, lieber Besucher meiner Website,
inzwischen habe ich sowohl mein Büro im Bayerischen Landtag als auch in Bad Kissingen, Spargasse 10 bezogen und meine politische Arbeit aufgenommen.
Ich gehöre dem Ausschuss für Umwelt und Gesundheit an und bin Mitglied im Landesgesundheitsrat. Außerdem bin ich verbraucherpolitische Sprecherin meiner Fraktion. Da ich der Kommunalpolitik nach wie vor eng verbunden bin arbeite ich auch im Arbeitskreis Kommunalpolitik aktiv mit. Natürlich werde ich mich im Rahmen der Fraktionsarbeit auch weiterhin für schulpolitische und familienpolitische Probleme einsetzten. Einen großen Rahmen meiner politischen Arbeit nimmt die Arbeit im Stimmkreis ein.
Hier betreue ich neben dem Landkreis Bad Kissingen auch die Landkreise Rhön-Grabfeld, Haßberge und Schweinfurt sowie die Stadt Schweinfurt.
Mir ist der direkte Kontakt zu den BürgerInnen sehr wichtig, deshalb versuche ich möglichst viele Vor-Ort-Termine wahrzunehmen.
Außerdem werde ich regelmäßig Bürgersprechstunden anbieten.
Eine Bitte an Sie: zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren wenn Sie Probleme, Anregungen oder Wünsche haben.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und die Arbeit für Sie!

Ihre

 
 
 

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion vom 28.05.2009

Kathrin Sonnenholzner und Sabine Dittmar fordern von Gesundheitsminister Söder Einflussnahme auf Kassenärztliche Vereinigung Bayerns
Immer mehr Fachärzte in Bayern beantragen für ihre Mitarbeiter Kurzarbeitergeld. „Diese Narrenposse muss sofort beendet und die Mitarbeiterinnen in den Praxen dürfen nicht für so einen populistischen Blödsinn missbraucht werden," erklären die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kathrin Sonnenholzner, und ihre Fraktionskollegin Sabine Dittmar. Beide, selbst Ärztinnen, fordern Gesundheitsminister Söder auf, entsprechenden Druck auf die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) Druck auszuüben.

„Diese Aktion ist geschmacklos und eine Verhöhnung aller Arbeitnehmer, die in der aktuellen Krise Angst um ihren Arbeitsplatz und die nackte Existenz ihrer Familien haben," so Sonnenholzner. Die Grenzen des guten Geschmacks seien an dieser Stelle weit überschritten. „Dass die ohnehin schon überlasteten Arbeitsagenturen damit belastet werden ist unverantwortlich. Außerdem wird Kurzarbeitergeld aus Steuermitteln bezahlt, das heißt: das Geld fehlt an anderer Stelle. Die beteiligten FachärztInnen sollen das tun, wofür sie bezahlt werden, nämlich PatientInnen behandeln und zwar zu den mit der KVB vertraglich festgelegten Zeiten," so die beiden SPD-Abgeordneten.

Veröffentlicht am 30.05.2009

 
 

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