BAD NEUSTADT
Breites Bündnis aus der ganzen Region wehrt sich gegen Stellenabbau bei Siemens
Eines haben die Siemens-Verantwortlichen mit ihrer Ankündigung, 840 Stellen in Bad Neustadt abzubauen, in jedem Falle erreicht: Gegen dieses Vorhaben ist ein Bündnis entstanden, wie es die Region in dieser Breite wohl noch nicht gesehen hat.
Politiker quer durch alle Parteien, Landräte, Bürgermeister, Kirchenvertreter, Gewerkschaften, Sozialverbände und andere Betriebe haben sich zusammengetan und kämpfen gegen dieses Vorhaben an, unter dem Motto „Siemensianer wehren sich – die Rhön steht auf“.
Eine der Aktionen, die unter diesem Motto laufen, ist eine große Unterschriftensammlung mit dem Ziel, 50 000 Unterschriften von Menschen aus der Region Main-Rhön zu sammeln, die sich gegen den Stellenabbau aussprechen.
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Um auf die seit drei Wochen laufende Aktion hinzuweisen, hatte der DGB jetzt zahlreiche Verantwortliche des Bündnisses zur öffentlichkeitswirksamen Unterzeichnung der Listen eingeladen.
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Dabei wurde deutlich, so breit das Bündnis auch ist, in ihren Argumenten gegen den Arbeitsplatzabbau waren sich sowohl die Landtagsabgeordneten Sabine Dittmar (SPD),
.......... VdK-Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran, Dekan Bernold Rauch, stellvertretender Dekan Christian Schümann, Betriebsratsvorsitzender Bernhard Omert, DGB-Kreisvorsitzende Gudrun Scheuplein, zweiter IG-Metall-Bevollmächtigter Peter Kippes und DGB-Regionsvorsitzender Frank Firsching sehr nahe.
So herrschte allgemein „Enttäuschung“ und „Entsetzen“ über das Vorhaben von Siemens.
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Übereinstimmung herrschte auch mit Bernhard Omert, der erklärte, es komme nicht darauf an, was Siemens in Bad Neustadt produziert, sondern, dass Siemens in Bad Neustadt produziert.
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Den ausführlichen Bericht finden Sie in der MAINPOST
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